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Zwischen den Welten: Acht Geschichten über Identität, Mut und das Recht, man selbst zu sein
Coles
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Zwischen den Welten: Acht Geschichten über Identität, Mut und das Recht, man selbst zu sein in Vernon, BC
By None
Current price: $16.99

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Zwischen den Welten: Acht Geschichten über Identität, Mut und das Recht, man selbst zu sein in Vernon, BC
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Size: Kobo eBook
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Acht bewegende Geschichten über Menschen, die zwischen den Erwartungen anderer und ihrer wahren Identität balancieren – Astrid Kellermann hat mit diesem Erzählband ein einfühlsames und zugleich kraftvolles Werk geschaffen, das unter die Haut geht. In "Der Name meiner Mutter" entdeckt Lara nach dem Tod ihrer Großmutter ungesandte Briefe auf dem Dachboden, die ein lebenslanges Geheimnis offenbaren. Die weiteren sieben Geschichten führen uns zu völlig unterschiedlichen Protagonist*innen: Ein Teenager kämpft um Akzeptanz in der Familie, eine erfolgreiche Anwältin stellt sich ihrer Vergangenheit, ein älterer Herr findet spät im Leben den Mut zur Veränderung. Was alle verbindet, ist die universelle Suche nach dem Recht, authentisch zu leben. Kellermann erzählt mit bemerkenswerter psychologischer Tiefe und einem feinen Gespür für die leisen Zwischentöne menschlicher Beziehungen. Ihre Sprache ist präzise und poetisch zugleich, ohne je ins Kitschige abzugleiten. Besonders beeindruckend gelingt es der Autorin, die inneren Konflikte ihrer Figuren nachvollziehbar zu machen – ihre Ängste, ihre Hoffnungen, ihre kleinen und großen Siege über gesellschaftliche Normen und Selbstzweifel. Die Geschichten sind eigenständig lesbar, doch zusammen ergeben sie ein vielschichtiges Mosaik über Identität in all ihren Facetten. Dabei vermeidet Kellermann simple Antworten und zeigt stattdessen die Komplexität realer Lebenswege. Ein Buch, das Mut macht, berührt und lange nachhallt – für alle, die sich jemals zwischen verschiedenen Welten gefühlt haben oder Menschen begleiten, die ihren eigenen Weg suchen.
Acht bewegende Geschichten über Menschen, die zwischen den Erwartungen anderer und ihrer wahren Identität balancieren – Astrid Kellermann hat mit diesem Erzählband ein einfühlsames und zugleich kraftvolles Werk geschaffen, das unter die Haut geht. In "Der Name meiner Mutter" entdeckt Lara nach dem Tod ihrer Großmutter ungesandte Briefe auf dem Dachboden, die ein lebenslanges Geheimnis offenbaren. Die weiteren sieben Geschichten führen uns zu völlig unterschiedlichen Protagonist*innen: Ein Teenager kämpft um Akzeptanz in der Familie, eine erfolgreiche Anwältin stellt sich ihrer Vergangenheit, ein älterer Herr findet spät im Leben den Mut zur Veränderung. Was alle verbindet, ist die universelle Suche nach dem Recht, authentisch zu leben. Kellermann erzählt mit bemerkenswerter psychologischer Tiefe und einem feinen Gespür für die leisen Zwischentöne menschlicher Beziehungen. Ihre Sprache ist präzise und poetisch zugleich, ohne je ins Kitschige abzugleiten. Besonders beeindruckend gelingt es der Autorin, die inneren Konflikte ihrer Figuren nachvollziehbar zu machen – ihre Ängste, ihre Hoffnungen, ihre kleinen und großen Siege über gesellschaftliche Normen und Selbstzweifel. Die Geschichten sind eigenständig lesbar, doch zusammen ergeben sie ein vielschichtiges Mosaik über Identität in all ihren Facetten. Dabei vermeidet Kellermann simple Antworten und zeigt stattdessen die Komplexität realer Lebenswege. Ein Buch, das Mut macht, berührt und lange nachhallt – für alle, die sich jemals zwischen verschiedenen Welten gefühlt haben oder Menschen begleiten, die ihren eigenen Weg suchen.


















