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Weimars Demokratie zwischen Hoffnung und Zerfall: Politische Strukturen, gesellschaftliche Polarisierung und institutionelles Versagen der ersten deutschen Republik 1918–1933
Coles
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Weimars Demokratie zwischen Hoffnung und Zerfall: Politische Strukturen, gesellschaftliche Polarisierung und institutionelles Versagen der ersten deutschen Republik 1918–1933 in Vernon, BC
By None
Current price: $14.99

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Weimars Demokratie zwischen Hoffnung und Zerfall: Politische Strukturen, gesellschaftliche Polarisierung und institutionelles Versagen der ersten deutschen Republik 1918–1933 in Vernon, BC
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Size: Kobo eBook
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Die Weimarer Republik scheiterte nicht plötzlich 1933 – sie erodierte über Jahre durch strukturelle Schwächen, politische Gewalt und die Weigerung demokratischer Kräfte, einander zu schützen. Dieses Buch analysiert die politischen Mechanismen der ersten deutschen Demokratie von ihrer revolutionären Geburt bis zum Zusammenbruch. Es zeigt, wie Verfassungskonflikte, Präsidialkabinette, paramilitärische Gewalt und wirtschaftliche Krisen das Vertrauen in demokratische Institutionen zerstörten. Es untersucht die Rolle von Parteien – von SPD über Zentrum bis DNVP – und fragt, warum Kompromisse scheiterten, während Extremisten erstarkten. Anhand parlamentarischer Protokolle, Parteidokumente, Presseberichte und Zeitzeugenaussagen rekonstruiert das Buch die politische Kultur: Straßenkämpfe zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten, antidemokratische Eliten in Justiz und Militär, Notverordnungen, die das Parlament entmachteten. Es folgt den Entscheidungen einzelner Akteure – Hindenburg, Brüning, Papen, Schleicher – deren taktisches Kalkül katastrophale Folgen hatte. Zugleich fragt es: Welche institutionellen Schwächen machten die Republik verwundbar? Wie nutzten antidemokratische Kräfte legale Mittel zum Machterwerb? Und welche Lehren bietet Weimar für heutige Demokratien unter Druck? Demokratie stirbt nicht durch einen Putsch – sie stirbt durch tausend Kompromisse mit ihren Feinden.
Die Weimarer Republik scheiterte nicht plötzlich 1933 – sie erodierte über Jahre durch strukturelle Schwächen, politische Gewalt und die Weigerung demokratischer Kräfte, einander zu schützen. Dieses Buch analysiert die politischen Mechanismen der ersten deutschen Demokratie von ihrer revolutionären Geburt bis zum Zusammenbruch. Es zeigt, wie Verfassungskonflikte, Präsidialkabinette, paramilitärische Gewalt und wirtschaftliche Krisen das Vertrauen in demokratische Institutionen zerstörten. Es untersucht die Rolle von Parteien – von SPD über Zentrum bis DNVP – und fragt, warum Kompromisse scheiterten, während Extremisten erstarkten. Anhand parlamentarischer Protokolle, Parteidokumente, Presseberichte und Zeitzeugenaussagen rekonstruiert das Buch die politische Kultur: Straßenkämpfe zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten, antidemokratische Eliten in Justiz und Militär, Notverordnungen, die das Parlament entmachteten. Es folgt den Entscheidungen einzelner Akteure – Hindenburg, Brüning, Papen, Schleicher – deren taktisches Kalkül katastrophale Folgen hatte. Zugleich fragt es: Welche institutionellen Schwächen machten die Republik verwundbar? Wie nutzten antidemokratische Kräfte legale Mittel zum Machterwerb? Und welche Lehren bietet Weimar für heutige Demokratien unter Druck? Demokratie stirbt nicht durch einen Putsch – sie stirbt durch tausend Kompromisse mit ihren Feinden.


















