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Systemanalyse und Regelkreissynthese: Eine einführende Darstellung auf der Grundlage der Übertragungsfunktion
Coles
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Systemanalyse und Regelkreissynthese: Eine einführende Darstellung auf der Grundlage der Übertragungsfunktion in Vernon, BC
By None
Current price: $51.95

Coles
Systemanalyse und Regelkreissynthese: Eine einführende Darstellung auf der Grundlage der Übertragungsfunktion in Vernon, BC
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Size: Paperback
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Die vor aHem in der Elektrotechnik erprobten Frequenzgangverfahren, die EinfUhrung eines Bildbereichs mittels Laplace-Transformation und die Wurzelortskurventechnik verschmolzen Ende der 40er Jahre zur, klassischen Regelungstheorie", die fUr lineare Eingr6 ensysteme ohne Beschrankungen noch heute die wichtigste Behandlungsme- thode ist. Zur Untersuchung von Mehrgr6 ensystemen setzte sich ab etwa 1960 die Be- schreibung und Behandlung mit den Methoden des Zustandsraumes durch, die unter dem Schlagwort "moderne Regelungstheorie" zusammengefa t werden. Gema der Hegelschen Dialektik mit These, Antithese und Synthese erschienen in den 70er Jahren Bucher, die die Regelungstheorie unter vereinheitlichenden Gesichtspunkten betrachte- ten und neb en Bildbereichs- und Zustandsraummethoden fUr kontinuierliche Systeme auch Verfahren zur Untersuchung diskreter Systeme behandelten. Sie nennen sich gele- gentlich Bucher der dritten Generation. In enger fachlicher Verbindung mit der Entwicklung der Regelungstheorie (oder Sy- stemtheorie, wie sie heute veraHgemeinernd genannt wird) vollzog sich die enorme Ent- wicklung der elektronischen Rechentechnik, die mit den kleinen und preiswerten heu- tigen Mikroprozessoren zweifellos noch nicht ihr Ende erreicht hat. So sind die pro- grammierbaren Taschenrechner heute von einer so hohen Leistungsfahigkeit, da sie bei del LOsung regelungstechnischer Probleme wesentliche Hilfe leisten k6nnen. Der Erfolg der klassischen Regelungstheorie beruht in gro em Umfang darauf, d die bei der Beschreibung linearer, zeitinvarianter Probleme entstehenden Differentialglei- chungen mittels der Laplace-Transformation in algebraische Gleichungen umgewandelt werden k6nnen. Diese sind jedoch mit den heutigen Taschenrechnern leicht numerisch 16sbar, so d Odie Behandlung relativ komplexer regelungstechnischer bzw. systemdy- namischer Aufga.ben m6glich wird, wenn nur das theoretische Rustzeug bereit steht.
Die vor aHem in der Elektrotechnik erprobten Frequenzgangverfahren, die EinfUhrung eines Bildbereichs mittels Laplace-Transformation und die Wurzelortskurventechnik verschmolzen Ende der 40er Jahre zur, klassischen Regelungstheorie", die fUr lineare Eingr6 ensysteme ohne Beschrankungen noch heute die wichtigste Behandlungsme- thode ist. Zur Untersuchung von Mehrgr6 ensystemen setzte sich ab etwa 1960 die Be- schreibung und Behandlung mit den Methoden des Zustandsraumes durch, die unter dem Schlagwort "moderne Regelungstheorie" zusammengefa t werden. Gema der Hegelschen Dialektik mit These, Antithese und Synthese erschienen in den 70er Jahren Bucher, die die Regelungstheorie unter vereinheitlichenden Gesichtspunkten betrachte- ten und neb en Bildbereichs- und Zustandsraummethoden fUr kontinuierliche Systeme auch Verfahren zur Untersuchung diskreter Systeme behandelten. Sie nennen sich gele- gentlich Bucher der dritten Generation. In enger fachlicher Verbindung mit der Entwicklung der Regelungstheorie (oder Sy- stemtheorie, wie sie heute veraHgemeinernd genannt wird) vollzog sich die enorme Ent- wicklung der elektronischen Rechentechnik, die mit den kleinen und preiswerten heu- tigen Mikroprozessoren zweifellos noch nicht ihr Ende erreicht hat. So sind die pro- grammierbaren Taschenrechner heute von einer so hohen Leistungsfahigkeit, da sie bei del LOsung regelungstechnischer Probleme wesentliche Hilfe leisten k6nnen. Der Erfolg der klassischen Regelungstheorie beruht in gro em Umfang darauf, d die bei der Beschreibung linearer, zeitinvarianter Probleme entstehenden Differentialglei- chungen mittels der Laplace-Transformation in algebraische Gleichungen umgewandelt werden k6nnen. Diese sind jedoch mit den heutigen Taschenrechnern leicht numerisch 16sbar, so d Odie Behandlung relativ komplexer regelungstechnischer bzw. systemdy- namischer Aufga.ben m6glich wird, wenn nur das theoretische Rustzeug bereit steht.


















