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Roland 33: Zeitschrift der genealogisch-heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund e.V.
Coles
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Roland 33: Zeitschrift der genealogisch-heraldischen Arbeitsgemeinschaft Roland zu Dortmund e.V. in Vernon, BC
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Size: Kobo eBook
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Der vorliegende Jahresband des Roland zu Dortmund e.V.. wird eingeleitet durch eine Untersuchung von Friedhelm Wittlieb zu "Wappen als Kommunikationsmittel". Angela und Manfred Sigges haben die "Ahnenliste der Geschwister Stockmann" bearbeitet, während Johannes H. Müntefering und Heiko Hungerige sich den "ostwestfälischen Vorfahren des Johannes Hermann Müntefering" angenommen haben. Diese beiden zeichnen auch für die Nachfahrenliste des Adam Müntefering aus Hegensdorf verantwortlich. Die "Fürstbischöflich-Osnabrücker Freibrief aus den Jahren 1592 - 1622" hat Christian Loefke zusammengestellt. Zwei Artikel von Werner Jungwirth befassen sich mit der Familie Jungwirth aus dem Böhmerwald und "der Händler-Familie Bönninger aus Methler". Ralf L. Rüth beleuchtet die NS-Zeit und deren Aufarbeitung in der jungen Bundesrepublik am Beispiel des Dortmunder Stadtteils Brackel. Etwas Lustiges berichtet Alfred Smieszchala über eine verschwundene Wurst. Zum Schluss gedenken Weert Meyer und Heiko Hungerige dem verstorbenen Familienforscher Arndt Richter.
Der vorliegende Jahresband des Roland zu Dortmund e.V.. wird eingeleitet durch eine Untersuchung von Friedhelm Wittlieb zu "Wappen als Kommunikationsmittel". Angela und Manfred Sigges haben die "Ahnenliste der Geschwister Stockmann" bearbeitet, während Johannes H. Müntefering und Heiko Hungerige sich den "ostwestfälischen Vorfahren des Johannes Hermann Müntefering" angenommen haben. Diese beiden zeichnen auch für die Nachfahrenliste des Adam Müntefering aus Hegensdorf verantwortlich. Die "Fürstbischöflich-Osnabrücker Freibrief aus den Jahren 1592 - 1622" hat Christian Loefke zusammengestellt. Zwei Artikel von Werner Jungwirth befassen sich mit der Familie Jungwirth aus dem Böhmerwald und "der Händler-Familie Bönninger aus Methler". Ralf L. Rüth beleuchtet die NS-Zeit und deren Aufarbeitung in der jungen Bundesrepublik am Beispiel des Dortmunder Stadtteils Brackel. Etwas Lustiges berichtet Alfred Smieszchala über eine verschwundene Wurst. Zum Schluss gedenken Weert Meyer und Heiko Hungerige dem verstorbenen Familienforscher Arndt Richter.


















