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Koloniales Amerika zwischen Expansion und Widerstand: Siedlergesellschaften, indigene Verdrängung und Sklaverei in Nordamerika vom 16. bis 18. Jahrhundert
Coles
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Koloniales Amerika zwischen Expansion und Widerstand: Siedlergesellschaften, indigene Verdrängung und Sklaverei in Nordamerika vom 16. bis 18. Jahrhundert in Vernon, BC
By None
Current price: $14.99

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Koloniales Amerika zwischen Expansion und Widerstand: Siedlergesellschaften, indigene Verdrängung und Sklaverei in Nordamerika vom 16. bis 18. Jahrhundert in Vernon, BC
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Size: Kobo eBook
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Die Kolonisierung Amerikas war kein friedlicher Aufbau neuer Gesellschaften – sie beruhte auf systematischer Enteignung, Versklavung und Vernichtung bestehender Zivilisationen. Dieses Buch verfolgt die Entwicklung der europäischen Kolonien in Nordamerika von den ersten Siedlungsversuchen bis zur Unabhängigkeit der USA. Es zeigt, wie englische, französische, spanische und niederländische Kolonien unterschiedliche Ausbeutungssysteme etablierten – Plantagenwirtschaft, Pelzhandel, Landnahme – und wie diese Systeme Millionen Menschen versklavten oder vertrieben. Anhand kolonialer Verwaltungsdokumente, indigener Zeugnisse, Sklaven-Narrativen und archäologischer Befunde rekonstruiert das Buch die Machtverhältnisse: Verträge, die gebrochen wurden, Kriege gegen indigene Nationen, atlantischer Sklavenhandel, religiöse Rechtfertigungen für Gewalt. Es untersucht auch Widerstandsformen – Aufstände versklavter Menschen, indigene Allianzen, Fluchtbewegungen – die in offiziellen Geschichtsschreibungen lange unsichtbar blieben. Zugleich fragt es: Welche ökonomischen Interessen trieben die Kolonisation? Wie legitimierten Siedler ihre Ansprüche auf fremdes Land? Und wie schufen koloniale Strukturen Rassismus und Ungleichheit, die bis heute fortwirken? Die Gründungsmythen zerbrechen, wenn man die Stimmen derer hört, die das System überleben mussten.
Die Kolonisierung Amerikas war kein friedlicher Aufbau neuer Gesellschaften – sie beruhte auf systematischer Enteignung, Versklavung und Vernichtung bestehender Zivilisationen. Dieses Buch verfolgt die Entwicklung der europäischen Kolonien in Nordamerika von den ersten Siedlungsversuchen bis zur Unabhängigkeit der USA. Es zeigt, wie englische, französische, spanische und niederländische Kolonien unterschiedliche Ausbeutungssysteme etablierten – Plantagenwirtschaft, Pelzhandel, Landnahme – und wie diese Systeme Millionen Menschen versklavten oder vertrieben. Anhand kolonialer Verwaltungsdokumente, indigener Zeugnisse, Sklaven-Narrativen und archäologischer Befunde rekonstruiert das Buch die Machtverhältnisse: Verträge, die gebrochen wurden, Kriege gegen indigene Nationen, atlantischer Sklavenhandel, religiöse Rechtfertigungen für Gewalt. Es untersucht auch Widerstandsformen – Aufstände versklavter Menschen, indigene Allianzen, Fluchtbewegungen – die in offiziellen Geschichtsschreibungen lange unsichtbar blieben. Zugleich fragt es: Welche ökonomischen Interessen trieben die Kolonisation? Wie legitimierten Siedler ihre Ansprüche auf fremdes Land? Und wie schufen koloniale Strukturen Rassismus und Ungleichheit, die bis heute fortwirken? Die Gründungsmythen zerbrechen, wenn man die Stimmen derer hört, die das System überleben mussten.


















