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Gelb wie Arsen: Mörderische Geschichten aus dem Paris und Arles der Impressionisten
Coles
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Gelb wie Arsen: Mörderische Geschichten aus dem Paris und Arles der Impressionisten in Vernon, BC
Current price: $16.99

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Size: Kobo eBook
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Das Paris und Arles der Impressionisten – eine Welt voller leuchtender Farben, revolutionärer Kunst und leidenschaftlicher Künstlerseelen. Doch hinter den strahlenden Sonnenblumengelben und dem intensiven Preußischblau verbergen sich dunkle Geheimnisse und tödliche Intrigen. Léon Marek Faber entführt seine Leser in die atmosphärische Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als die Impressionisten mit ihrer bahnbrechenden Malweise die Kunstwelt revolutionierten. In "Gelb wie Arsen" verschmelzen historische Authentizität und kriminalistisches Geschick zu einem fesselnden literarischen Erlebnis. Gendarm Édouard Marchais wird zu einem mysteriösen Todesfall gerufen: Der junge Malergeselle Pierre Aumont liegt tot in seinem Atelier in Arles – vergiftet, wie es scheint. Die Spuren führen in die Künstlerszene der Provence, wo leidenschaftliche Maler um Anerkennung ringen und die Grenzen zwischen Genie und Wahnsinn verschwimmen. Die Malerpigmente selbst, insbesondere das leuchtende, aber hochgiftige Chromgelb und arsenhaltige Farben, rücken ins Zentrum der Ermittlungen. Der Autor versteht es meisterhaft, die Lebenswelt der Impressionisten zum Leben zu erwecken. Die staubigen Straßen von Arles, die von Leinöl und Terpentin durchzogenen Ateliers, die fiebrige Atmosphäre künstlerischer Schaffensprozesse – all dies wird mit bemerkenswerter Detailgenauigkeit gezeichnet. Dabei verbindet Faber kunsthistorisches Wissen mit einem ausgeklügelten Kriminalplot, der die Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die mörderischen Geschichten offenbaren die Schattenseiten des Künstlerlebens: Neid, Rivalität, verzehrende Obsession und die Bereitschaft, für die Kunst – oder den Ruhm – alles zu opieren.
Das Paris und Arles der Impressionisten – eine Welt voller leuchtender Farben, revolutionärer Kunst und leidenschaftlicher Künstlerseelen. Doch hinter den strahlenden Sonnenblumengelben und dem intensiven Preußischblau verbergen sich dunkle Geheimnisse und tödliche Intrigen. Léon Marek Faber entführt seine Leser in die atmosphärische Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als die Impressionisten mit ihrer bahnbrechenden Malweise die Kunstwelt revolutionierten. In "Gelb wie Arsen" verschmelzen historische Authentizität und kriminalistisches Geschick zu einem fesselnden literarischen Erlebnis. Gendarm Édouard Marchais wird zu einem mysteriösen Todesfall gerufen: Der junge Malergeselle Pierre Aumont liegt tot in seinem Atelier in Arles – vergiftet, wie es scheint. Die Spuren führen in die Künstlerszene der Provence, wo leidenschaftliche Maler um Anerkennung ringen und die Grenzen zwischen Genie und Wahnsinn verschwimmen. Die Malerpigmente selbst, insbesondere das leuchtende, aber hochgiftige Chromgelb und arsenhaltige Farben, rücken ins Zentrum der Ermittlungen. Der Autor versteht es meisterhaft, die Lebenswelt der Impressionisten zum Leben zu erwecken. Die staubigen Straßen von Arles, die von Leinöl und Terpentin durchzogenen Ateliers, die fiebrige Atmosphäre künstlerischer Schaffensprozesse – all dies wird mit bemerkenswerter Detailgenauigkeit gezeichnet. Dabei verbindet Faber kunsthistorisches Wissen mit einem ausgeklügelten Kriminalplot, der die Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die mörderischen Geschichten offenbaren die Schattenseiten des Künstlerlebens: Neid, Rivalität, verzehrende Obsession und die Bereitschaft, für die Kunst – oder den Ruhm – alles zu opieren.


















