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Eine Lady auf Probe: Der aufstrebende Fürst 11 – Familienroman
Coles
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Eine Lady auf Probe: Der aufstrebende Fürst 11 – Familienroman in Vernon, BC
By None
Current price: $5.99

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Aus heiterem Himmel erfährt der junge Marquess of Meadowby, dass seine Familie wegen Percivals Spielschulden vor dem Ruin steht. Damit droht Vincent der Verlust seiner großen Liebe: Lady Helena. Als verarmter Adliger kann er ihr kein angemessenes Leben bieten. Ihr Vater, der Duke of Parbrooke, will sie mit dem Textilfabrikanten Frederick Chester verheiraten. Das ist die spannende, prekäre Situation, wie sie sich zu Beginn dieser großherrschaftlichen Familiensaga um einen herausragenden, außergewöhnlichen Lord darstellt. Das dezente weinrote Seidenröschen auf Gladys Walkers grauer Haube bebte. Gerade stimmte ihr Gatte auf der Kanzel Rock of Ages an. Ein wahrhaft ergreifendes Kirchenlied. Allerdings war Mrs. Walker nicht deswegen so aufgewühlt. Nein, in dem Lied kam mehrfach die Note D vor. Und Humphrey hatte nun mal die leidige Angewohnheit, stattdessen ein C zu singen. Um diesen Fehler auszumerzen, hatten sie vor dem feierlichen Weihnachtssingen in Axbury Manor täglich geprobt. Mrs. Walker am heimischen Klavier, ihr Gatte mit dem Notenblatt in der Hand daneben. Mit Erfolg. Doch seit diesem großen Ereignis übten sie seltener. Humphrey neigte dazu, in seine alten Fehler zurückzufallen. Bitte nicht, schickte Gladys Walker ein Stoßgebet zum Himmel. Nicht heute. In der ersten Reihe saß nämlich die Duchess of Parbrooke. Herrin von Axbury Manor. Die ranghöchste Aristokratin Südenglands – und keine große Kirchgängerin. Darum kam ihrer Anwesenheit heute besondere Bedeutung zu. Ihre älteste Tochter, Lady Helena, würde im Juni den Marquess of Meadowby heiraten.
Aus heiterem Himmel erfährt der junge Marquess of Meadowby, dass seine Familie wegen Percivals Spielschulden vor dem Ruin steht. Damit droht Vincent der Verlust seiner großen Liebe: Lady Helena. Als verarmter Adliger kann er ihr kein angemessenes Leben bieten. Ihr Vater, der Duke of Parbrooke, will sie mit dem Textilfabrikanten Frederick Chester verheiraten. Das ist die spannende, prekäre Situation, wie sie sich zu Beginn dieser großherrschaftlichen Familiensaga um einen herausragenden, außergewöhnlichen Lord darstellt. Das dezente weinrote Seidenröschen auf Gladys Walkers grauer Haube bebte. Gerade stimmte ihr Gatte auf der Kanzel Rock of Ages an. Ein wahrhaft ergreifendes Kirchenlied. Allerdings war Mrs. Walker nicht deswegen so aufgewühlt. Nein, in dem Lied kam mehrfach die Note D vor. Und Humphrey hatte nun mal die leidige Angewohnheit, stattdessen ein C zu singen. Um diesen Fehler auszumerzen, hatten sie vor dem feierlichen Weihnachtssingen in Axbury Manor täglich geprobt. Mrs. Walker am heimischen Klavier, ihr Gatte mit dem Notenblatt in der Hand daneben. Mit Erfolg. Doch seit diesem großen Ereignis übten sie seltener. Humphrey neigte dazu, in seine alten Fehler zurückzufallen. Bitte nicht, schickte Gladys Walker ein Stoßgebet zum Himmel. Nicht heute. In der ersten Reihe saß nämlich die Duchess of Parbrooke. Herrin von Axbury Manor. Die ranghöchste Aristokratin Südenglands – und keine große Kirchgängerin. Darum kam ihrer Anwesenheit heute besondere Bedeutung zu. Ihre älteste Tochter, Lady Helena, würde im Juni den Marquess of Meadowby heiraten.


















