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Ein ganz spezieller Gast: Heimat-Heidi 24 – Heimatroman

Ein ganz spezieller Gast: Heimat-Heidi 24 – Heimatroman in Vernon, BC

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Mit viel Herz und Verstand geht die Heimat-Heidi zur Sache, denn sie ist eine schöne Wirtin voller Tatendrang, die ihren Gästen und Mitmenschen jederzeit hilfreich zur Seite steht. Unterstützt, wenn auch nicht unbedingt immer in ihrem Sinne, wird Heidi dabei von ihrer nicht ganz volljährigen Tochter Steffi, einem feschen Mädel mit losem Mundwerk, und ihrer Mutter Luise, die keineswegs gewillt ist, kürzerzutreten und Heidi mit der Leitung des Bergerhofs alleinzulassen. Für schwungvollen, heiteren Familienzündstoff ist also bei aller Herzenswärme unserer Titelheldin jederzeit gesorgt! »Also das, was du da gesagt hast, das stimmt net.« Der fesche junge Bursche schüttelte den Kopf. Er war groß gewachsen, hatte, soweit man sehen konnte, eine drahtige Figur, trug einen Schnäuzer, der ihm ausgesprochen gut stand und machte einen sehr selbstsicheren Eindruck. »Das ist net die Klander-Wand, die kannst von da gar net sehen.« Der andere lachte. »Du Spinner. Mir willst sagen, was das für ein Berg ist? Ich leb' da und du kommst nur alle Jahre mal her. Nix da, das ist die Klander-Wand, das wett' ich!« Benedikt Hirschberg, so hieß der Schnauzbärtige, zuckte mit den Schultern. »Bitt'schön, es ist net wichtig genug, ob's die Klander-Wand oder was weiß ich ist, um mich zu streiten«, erwiderte Benedikt Hirschberg. Sein Kontrahent hieß Alfons Handker, war der Sohn eines Hochtalbauern, und er war wegen seiner hitzigen, oft recht groben Art allgemein gefürchtet. Darüber hinaus war er ein großer, sehr kräftiger Bursch mit kohlrabenschwarzen Haaren, der auch die nötige Kraft und Bereitschaft hatte, seine Meinung wann und wie auch immer er wollte durchzusetzen. Als Benedikt nur mit den Schultern zuckte und meinte, es sei ihm nicht wichtig, wie der Berg heiße, grinste Alfons Handker. »Du gibst also klein bei?« fragte er. »Es interessiert mich net«, erwiderte Benedikt, »es ist mir völlig egal, was du meinst, wie der Berg heißt, kapiert?« Benedikt war eher zufällig in die Gesellschaft Alfons Handkers, der mit einigen Spezln zusammen am Tisch hockte, geraten.
Mit viel Herz und Verstand geht die Heimat-Heidi zur Sache, denn sie ist eine schöne Wirtin voller Tatendrang, die ihren Gästen und Mitmenschen jederzeit hilfreich zur Seite steht. Unterstützt, wenn auch nicht unbedingt immer in ihrem Sinne, wird Heidi dabei von ihrer nicht ganz volljährigen Tochter Steffi, einem feschen Mädel mit losem Mundwerk, und ihrer Mutter Luise, die keineswegs gewillt ist, kürzerzutreten und Heidi mit der Leitung des Bergerhofs alleinzulassen. Für schwungvollen, heiteren Familienzündstoff ist also bei aller Herzenswärme unserer Titelheldin jederzeit gesorgt! »Also das, was du da gesagt hast, das stimmt net.« Der fesche junge Bursche schüttelte den Kopf. Er war groß gewachsen, hatte, soweit man sehen konnte, eine drahtige Figur, trug einen Schnäuzer, der ihm ausgesprochen gut stand und machte einen sehr selbstsicheren Eindruck. »Das ist net die Klander-Wand, die kannst von da gar net sehen.« Der andere lachte. »Du Spinner. Mir willst sagen, was das für ein Berg ist? Ich leb' da und du kommst nur alle Jahre mal her. Nix da, das ist die Klander-Wand, das wett' ich!« Benedikt Hirschberg, so hieß der Schnauzbärtige, zuckte mit den Schultern. »Bitt'schön, es ist net wichtig genug, ob's die Klander-Wand oder was weiß ich ist, um mich zu streiten«, erwiderte Benedikt Hirschberg. Sein Kontrahent hieß Alfons Handker, war der Sohn eines Hochtalbauern, und er war wegen seiner hitzigen, oft recht groben Art allgemein gefürchtet. Darüber hinaus war er ein großer, sehr kräftiger Bursch mit kohlrabenschwarzen Haaren, der auch die nötige Kraft und Bereitschaft hatte, seine Meinung wann und wie auch immer er wollte durchzusetzen. Als Benedikt nur mit den Schultern zuckte und meinte, es sei ihm nicht wichtig, wie der Berg heiße, grinste Alfons Handker. »Du gibst also klein bei?« fragte er. »Es interessiert mich net«, erwiderte Benedikt, »es ist mir völlig egal, was du meinst, wie der Berg heißt, kapiert?« Benedikt war eher zufällig in die Gesellschaft Alfons Handkers, der mit einigen Spezln zusammen am Tisch hockte, geraten.

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