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Coles Durch die Hölle des Südens: Western at Village Green Shopping Centre in Vernon, BC
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September des Jahres 1864.
Der Süden lag in den letzten Zügen. Der Nachschub zu Lande und vom Meer her war blockiert. Auf den Schlachtfeldern wurden die Männer hingemetzelt. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis General Lee kapitulieren musste. Es fehlte an Kriegsmaterial, Gütern und Geld, es fehlte einfach an allem. Die Kampfmoral der Soldaten in der mausgrauen Uniform sank mit jedem Tag, denn der verheißene glorreiche Sieg des Südens rückte in immer weitere Ferne.
Colonel Lester Grawford hatte Befehl erhalten, das letzte große Waffen- und Munitionslager bei Nocogdoches, Westtexas, zu räumen. Er sollte das gesamte in Nocogdoches gelagerte Kriegsgerät nach Richmond, Virginia, schaffen, um die Schlagkraft der in der Hauptstadt konzentrierten Truppen noch einmal anzukurbeln und den drohenden Einmarsch der Yankees zu verhindern.
Es war ein letztes Aufbäumen, das letzte Aufflackern eines fanatischen Widerstandswillens, und die Generäle scheuten sich nicht, die letzten verfügbaren Reserven an Menschen- und Kriegsmaterial in die Waagschale zu werfen.
Sie verschlossen ganz einfach die Augen vor der bitteren Realität.
Sechs Männer, Yankees, die als Saboteure weit hinter den Linien der Konföderierten tätig waren, hatten Wind von dem Waffentransport bekommen. Sechs harte, entschlossene Männer, die zivile Kleidung trugen, die von der Sache des Nordens überzeugt waren, und in deren Herzen die Bereitschaft lebte, dafür ihr Leben einzusetzen.
Sie ritten nach Nocogdoches. Und vor ihnen lag die Hölle …
September des Jahres 1864.
Der Süden lag in den letzten Zügen. Der Nachschub zu Lande und vom Meer her war blockiert. Auf den Schlachtfeldern wurden die Männer hingemetzelt. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis General Lee kapitulieren musste. Es fehlte an Kriegsmaterial, Gütern und Geld, es fehlte einfach an allem. Die Kampfmoral der Soldaten in der mausgrauen Uniform sank mit jedem Tag, denn der verheißene glorreiche Sieg des Südens rückte in immer weitere Ferne.
Colonel Lester Grawford hatte Befehl erhalten, das letzte große Waffen- und Munitionslager bei Nocogdoches, Westtexas, zu räumen. Er sollte das gesamte in Nocogdoches gelagerte Kriegsgerät nach Richmond, Virginia, schaffen, um die Schlagkraft der in der Hauptstadt konzentrierten Truppen noch einmal anzukurbeln und den drohenden Einmarsch der Yankees zu verhindern.
Es war ein letztes Aufbäumen, das letzte Aufflackern eines fanatischen Widerstandswillens, und die Generäle scheuten sich nicht, die letzten verfügbaren Reserven an Menschen- und Kriegsmaterial in die Waagschale zu werfen.
Sie verschlossen ganz einfach die Augen vor der bitteren Realität.
Sechs Männer, Yankees, die als Saboteure weit hinter den Linien der Konföderierten tätig waren, hatten Wind von dem Waffentransport bekommen. Sechs harte, entschlossene Männer, die zivile Kleidung trugen, die von der Sache des Nordens überzeugt waren, und in deren Herzen die Bereitschaft lebte, dafür ihr Leben einzusetzen.
Sie ritten nach Nocogdoches. Und vor ihnen lag die Hölle …
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