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Doing Time: Eine ethnomethodologische Analyse der Zeit
Coles
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Doing Time: Eine ethnomethodologische Analyse der Zeit in Vernon, BC
By None
Current price: $64.95

Coles
Doing Time: Eine ethnomethodologische Analyse der Zeit in Vernon, BC
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Size: Paperback
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Wenn man sich als Soziologin auf den Weg macht, die Konstruktionsprozesse der Zeit am Beispiel von Lehrerinnen und Lehrern in beruflichen und ausserberuf- chen Lebensbereichen und die moglichen Prozesse ihrer Vergeschlechtlichung in einer explorativen Studie zu untersuchen, handelt es sich hierbei um die uber- ordnete Absicht, im Alltagshandeln der Subjekte die Zeit als generelles Bezu- und Ordnungssystem als Teil ihrer gesellschaftlichen Wirklichkeit zu rekonstru- ren. Die Zeit ist die am wenigsten hinterfragte Selbstverstandlichkeit und dadurch zum sichtbaren Ausdruck der Normalitatskonstruktion (Soeffner 1983:17) - worden; durch Wiederholung von vertrauten und bekannten Handlungsmustern werden Rituale hergestellt und daruber in den Wissensvorrat einer Gesellschaft uberfuhrt, die gleichzeitig uber die Sozialisation vermittelt werden (vgl. Abels 2001). In dieser Arbeit soll aus einer ethnomethodologischen Perspektive das H- deln der Subjekte hinsichtlich ihrer Alltagsstrategien untersucht werden, entlang - rer sie den fur sie selbst und andere geltenden Sinn von Zeit konstruieren. Ausgangspunkt fur die Untersuchung sind die durch die Arbeits- und - schlechtersoziologie angestossenen Diskussionen um flexibilisierte Beschaftigun- formen und zeitlich-flexibilisierte Arbeitsorganisation (vgl. hierzu ausf. Gottschall 2005, 2003, 2000; Gottschall/Pfau-Effinger 2002; Lenz 2000; Muller 1999, 1993) sowie deren Auswirkungen auf die innerfamiliale Arbeitsteilung (vgl. Hochschild 1997, 1989; Jurczyk 2000, 1999, 1998, 1993; Rerrich 2000)."
Wenn man sich als Soziologin auf den Weg macht, die Konstruktionsprozesse der Zeit am Beispiel von Lehrerinnen und Lehrern in beruflichen und ausserberuf- chen Lebensbereichen und die moglichen Prozesse ihrer Vergeschlechtlichung in einer explorativen Studie zu untersuchen, handelt es sich hierbei um die uber- ordnete Absicht, im Alltagshandeln der Subjekte die Zeit als generelles Bezu- und Ordnungssystem als Teil ihrer gesellschaftlichen Wirklichkeit zu rekonstru- ren. Die Zeit ist die am wenigsten hinterfragte Selbstverstandlichkeit und dadurch zum sichtbaren Ausdruck der Normalitatskonstruktion (Soeffner 1983:17) - worden; durch Wiederholung von vertrauten und bekannten Handlungsmustern werden Rituale hergestellt und daruber in den Wissensvorrat einer Gesellschaft uberfuhrt, die gleichzeitig uber die Sozialisation vermittelt werden (vgl. Abels 2001). In dieser Arbeit soll aus einer ethnomethodologischen Perspektive das H- deln der Subjekte hinsichtlich ihrer Alltagsstrategien untersucht werden, entlang - rer sie den fur sie selbst und andere geltenden Sinn von Zeit konstruieren. Ausgangspunkt fur die Untersuchung sind die durch die Arbeits- und - schlechtersoziologie angestossenen Diskussionen um flexibilisierte Beschaftigun- formen und zeitlich-flexibilisierte Arbeitsorganisation (vgl. hierzu ausf. Gottschall 2005, 2003, 2000; Gottschall/Pfau-Effinger 2002; Lenz 2000; Muller 1999, 1993) sowie deren Auswirkungen auf die innerfamiliale Arbeitsteilung (vgl. Hochschild 1997, 1989; Jurczyk 2000, 1999, 1998, 1993; Rerrich 2000)."


















