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Distributionspolitik für Luxusgüter am Beispiel der Rolex-Uhren. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Konsumgütern
Coles
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Distributionspolitik für Luxusgüter am Beispiel der Rolex-Uhren. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Konsumgütern in Vernon, BC
By None
Current price: $34.95

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Size: Paperback
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Distributionspolitik im Luxusgüterbereich und insbesondere mit der Frage: Wie kann ein Luxusgut, dessen wichtigste Eigenschaft die Knappheit ist, abgesetzt werden? Aus dem marketingpolitischen Blickwinkel mag dies dem Leser ein Paradoxon zwischen Marketing und Luxus suggerieren. Bernard Dubois beschreibt dies wie folgt: "Ein Luxusgut ist, laut Definition, ein rares Gut, während das Ziel von Marketing-Aktivitäten darin besteht, den Absatz zu steigern". Wie dieser auf den ersten Blick erscheinende Konflikt zu lösen ist, ist der zentrale Anspruch dieser Arbeit. Welche Besonderheiten gilt es für die Distribution bei Luxusgütern zu beachten und wo liegen Gemeinsamkeiten mit herkömmlichen Konsumgütern? Da die Distributionspolitik für Luxusgüter den Kern dieser Arbeit bildet, wird die Definition des Distributionsbegriffes, sowie die Erläuterung von distributionspolitischen Zielen und Absatzwegen der Ausgangspunkt dieser Arbeit sein. Das darauffolgende Kapitel beschäftigt sich mit der betriebswirtschaftlichen Abgrenzung der Konstrukte Luxusgüter versus Konsumgüter. Im letzten und abschließenden Kapitel soll ein Brückenschlag der Distributionspolitik im Luxusgütersegment anhand des Beispiels Rolex erörtern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Distributionspolitik im Luxusgüterbereich und insbesondere mit der Frage: Wie kann ein Luxusgut, dessen wichtigste Eigenschaft die Knappheit ist, abgesetzt werden? Aus dem marketingpolitischen Blickwinkel mag dies dem Leser ein Paradoxon zwischen Marketing und Luxus suggerieren. Bernard Dubois beschreibt dies wie folgt: "Ein Luxusgut ist, laut Definition, ein rares Gut, während das Ziel von Marketing-Aktivitäten darin besteht, den Absatz zu steigern". Wie dieser auf den ersten Blick erscheinende Konflikt zu lösen ist, ist der zentrale Anspruch dieser Arbeit. Welche Besonderheiten gilt es für die Distribution bei Luxusgütern zu beachten und wo liegen Gemeinsamkeiten mit herkömmlichen Konsumgütern? Da die Distributionspolitik für Luxusgüter den Kern dieser Arbeit bildet, wird die Definition des Distributionsbegriffes, sowie die Erläuterung von distributionspolitischen Zielen und Absatzwegen der Ausgangspunkt dieser Arbeit sein. Das darauffolgende Kapitel beschäftigt sich mit der betriebswirtschaftlichen Abgrenzung der Konstrukte Luxusgüter versus Konsumgüter. Im letzten und abschließenden Kapitel soll ein Brückenschlag der Distributionspolitik im Luxusgütersegment anhand des Beispiels Rolex erörtern.


















