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Die Gabe des Friedens: Was uns hindert und befähigt, sie zu entwickeln
Coles
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Die Gabe des Friedens: Was uns hindert und befähigt, sie zu entwickeln in Vernon, BC
By None
Current price: $1.99

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Size: Kobo eBook
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Dies Büchlein will mein bescheidener Beitrag sein zur Frage: ob Frieden möglich sei. Aufgrund der aktuellen Situation habe ich mich entschlossen, es zu veröffentlichen. Die ersten Notizen dazu - das Herzstück der Überlegungen - entstanden 1995. Danach hatte ich es vergessen. Erst 2005 fiel es mir in die Hände und erhielt eine erste vorläufige Systematisierung. Immer wieder arbeitete ich daran, legte es aber bald wieder zur Seite, da ich nicht die rechte Konzentration für das Thema und die schwierige logische Darstellung fand. Ich verstand meine Gedanken selbst nicht mehr und hielt es für chaotisch und belanglos. Zuletzt jedoch fand ich eine Darstellungsform, die m.E. dem Gegenstand gerecht wurde, und - ich fand zu einer neuen Erkenntnis darüber, die mich das Leben, meines nicht zuletzt, in einem neuen Licht erscheinen ließ. Es erschien mir wichtig, sie anderen Menschen mitzuteilen. Auch, wenn die Formulierungen noch recht grob und gewiss nicht meinen Ansprüchen genügen, möchte ich diese in diesem Büchlein Interessierten zum Weiterdenken und Verfeinern zur Verfügung stellen. Gewiss lohnt es, sich in dieses Themenfeld zu vertiefen. Für mich stellt meine kleine Abhandlung sozusagen den Subtext für meine Theaterstücke "Füttern verboten" und "Oben und Unten" dar. Auch erklärt sie meine Überlegungen zum Verhältnis "Mensch und Tier", die ich ebenfalls – wie auch "Gespräche mit dem Tod" - über diesen Verlag kürzlich veröffentlichen konnte.
Dies Büchlein will mein bescheidener Beitrag sein zur Frage: ob Frieden möglich sei. Aufgrund der aktuellen Situation habe ich mich entschlossen, es zu veröffentlichen. Die ersten Notizen dazu - das Herzstück der Überlegungen - entstanden 1995. Danach hatte ich es vergessen. Erst 2005 fiel es mir in die Hände und erhielt eine erste vorläufige Systematisierung. Immer wieder arbeitete ich daran, legte es aber bald wieder zur Seite, da ich nicht die rechte Konzentration für das Thema und die schwierige logische Darstellung fand. Ich verstand meine Gedanken selbst nicht mehr und hielt es für chaotisch und belanglos. Zuletzt jedoch fand ich eine Darstellungsform, die m.E. dem Gegenstand gerecht wurde, und - ich fand zu einer neuen Erkenntnis darüber, die mich das Leben, meines nicht zuletzt, in einem neuen Licht erscheinen ließ. Es erschien mir wichtig, sie anderen Menschen mitzuteilen. Auch, wenn die Formulierungen noch recht grob und gewiss nicht meinen Ansprüchen genügen, möchte ich diese in diesem Büchlein Interessierten zum Weiterdenken und Verfeinern zur Verfügung stellen. Gewiss lohnt es, sich in dieses Themenfeld zu vertiefen. Für mich stellt meine kleine Abhandlung sozusagen den Subtext für meine Theaterstücke "Füttern verboten" und "Oben und Unten" dar. Auch erklärt sie meine Überlegungen zum Verhältnis "Mensch und Tier", die ich ebenfalls – wie auch "Gespräche mit dem Tod" - über diesen Verlag kürzlich veröffentlichen konnte.


















