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Die Covid-Prophezeihungen: Autopsie eines angekündigten Systemzusammenbruchs und Plädoyer für ein radikales (Um-)Denken zur Überwindung von Komplexitätsvergessenheit
Coles
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Die Covid-Prophezeihungen: Autopsie eines angekündigten Systemzusammenbruchs und Plädoyer für ein radikales (Um-)Denken zur Überwindung von Komplexitätsvergessenheit in Vernon, BC
By None
Current price: $10.99

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Die Covid-Prophezeihungen: Autopsie eines angekündigten Systemzusammenbruchs und Plädoyer für ein radikales (Um-)Denken zur Überwindung von Komplexitätsvergessenheit in Vernon, BC
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Size: Kobo eBook
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Diesem Buch liegt die These zugrunde, dass es sich bei der Covid-19-Katastrophe um ein beispielloses Systemversagen, konkret: eine fundamentale Krise des Denkens und damit einhergehend um ein völlig unzureichendes Verständnis bezüglich des Phänomens der Komplexität handelt, was sich schon vor der Katastrophe längst angedeutet hat. Aufmerksame Denker unterschiedlicher Disziplinen, allen voran der französische Philosoph Jean Baudrillard, haben schon Jahrzehnte vor der Corona-Katastrophe auf eine "Pathologie des Denkens" in postmodernen techno-kapitalistischen Gesellschaften hingewiesen und vor den damit verbundenen Gefahren eindrücklich gewarnt. Bedauerlicherweise sind sie im Lärm und der Partylaune einer dem Digitalisierungswahn anheimgefallenen Gesellschaft sowie der dadurch ausgelösten Drift in die "Hyperrealität" völlig untergegangen. Ihnen soll zur Erinnerung das Wort gebühren, um zu zeigen, dass es sich bei der Covid-Pandemie um eine "Bedeutungsepidemie" handelt, die - wie kaum eine andere Krise zuvor - für uns alle eine geradezu leibhaftig erfahrbare, insofern dramatische Botschaft bereithält: dass wir im Umgang mit den anstehenden Mega-Herausforderungen nur mithilfe eines radikalen (Um-)Denkens werden bestehen können.
Diesem Buch liegt die These zugrunde, dass es sich bei der Covid-19-Katastrophe um ein beispielloses Systemversagen, konkret: eine fundamentale Krise des Denkens und damit einhergehend um ein völlig unzureichendes Verständnis bezüglich des Phänomens der Komplexität handelt, was sich schon vor der Katastrophe längst angedeutet hat. Aufmerksame Denker unterschiedlicher Disziplinen, allen voran der französische Philosoph Jean Baudrillard, haben schon Jahrzehnte vor der Corona-Katastrophe auf eine "Pathologie des Denkens" in postmodernen techno-kapitalistischen Gesellschaften hingewiesen und vor den damit verbundenen Gefahren eindrücklich gewarnt. Bedauerlicherweise sind sie im Lärm und der Partylaune einer dem Digitalisierungswahn anheimgefallenen Gesellschaft sowie der dadurch ausgelösten Drift in die "Hyperrealität" völlig untergegangen. Ihnen soll zur Erinnerung das Wort gebühren, um zu zeigen, dass es sich bei der Covid-Pandemie um eine "Bedeutungsepidemie" handelt, die - wie kaum eine andere Krise zuvor - für uns alle eine geradezu leibhaftig erfahrbare, insofern dramatische Botschaft bereithält: dass wir im Umgang mit den anstehenden Mega-Herausforderungen nur mithilfe eines radikalen (Um-)Denkens werden bestehen können.


















