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Coles Das neue Leben auf dem Steiner-Hof: Toni der Hüttenwirt 556 – Heimatroman at Village Green Shopping Centre in Vernon, BC
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Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Rochus war erst bei Sonnenaufgang heimgekommen. Das Beisammensein mit Holger und Rudi in der Bar vom Hotel ›Zum Ochsen‹ hatte sich hingezogen. Es war sehr schön gewesen. Rudi und Rochus verstanden sich gut und stellten fest, dass sie in vielen Dingen gleich oder ähnlich dachten. Insgeheim war Rochus glücklich, dass sich Netti in Rudi verliebt hatte. Jemanden, mit dem er sich besser verstanden hätte, hätte Netti nicht finden können. Nachdem sie die Bar verlassen hatten, saßen sie noch eine Weile zusammen auf der Bank der Bushaltestelle auf dem Marktplatz. Sie verabschiedeten sich gleich mehrmals, bis jeder in eine andere Richtung davon ging. Weil es so spät geworden war, vereinbarten Rochus und Rudi, sich erst nach der Mittagszeit in Kirchwalden zu treffen. Rudi hatte Rochus seine Adresse aufgeschrieben und seine Handynummer. Holger Wiesner wollte nach Feierabend mit einem Lastwagen der Firma Schwarzer und Helfern dazu kommen. Es war geplant, bis zum Sonnenuntergang Rudis persönliche Sachen aus seiner Wohnung zu holen. Möbel mussten nicht transportiert werden, da die Dachwohnung möbliert war. Alle drei Mannsbilder wankten auf dem Heimweg etwas. Rochus streifte im Schlafzimmer nur die Schuhe ab und legte sich aufs Bett. Beate hatte ihn kommen gehört, rührte sich aber nicht. Sie schaute auf den Wecker und stellte fest, dass er schon in zwei Stunden klingeln würde. »Mei, das scheint ein feuchtfröhlicher Stammtisch gewesen zu sein«, dachte Beate. Weil sie nicht mehr einschlafen konnte, stand sie auf.
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte – und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber – Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Rochus war erst bei Sonnenaufgang heimgekommen. Das Beisammensein mit Holger und Rudi in der Bar vom Hotel ›Zum Ochsen‹ hatte sich hingezogen. Es war sehr schön gewesen. Rudi und Rochus verstanden sich gut und stellten fest, dass sie in vielen Dingen gleich oder ähnlich dachten. Insgeheim war Rochus glücklich, dass sich Netti in Rudi verliebt hatte. Jemanden, mit dem er sich besser verstanden hätte, hätte Netti nicht finden können. Nachdem sie die Bar verlassen hatten, saßen sie noch eine Weile zusammen auf der Bank der Bushaltestelle auf dem Marktplatz. Sie verabschiedeten sich gleich mehrmals, bis jeder in eine andere Richtung davon ging. Weil es so spät geworden war, vereinbarten Rochus und Rudi, sich erst nach der Mittagszeit in Kirchwalden zu treffen. Rudi hatte Rochus seine Adresse aufgeschrieben und seine Handynummer. Holger Wiesner wollte nach Feierabend mit einem Lastwagen der Firma Schwarzer und Helfern dazu kommen. Es war geplant, bis zum Sonnenuntergang Rudis persönliche Sachen aus seiner Wohnung zu holen. Möbel mussten nicht transportiert werden, da die Dachwohnung möbliert war. Alle drei Mannsbilder wankten auf dem Heimweg etwas. Rochus streifte im Schlafzimmer nur die Schuhe ab und legte sich aufs Bett. Beate hatte ihn kommen gehört, rührte sich aber nicht. Sie schaute auf den Wecker und stellte fest, dass er schon in zwei Stunden klingeln würde. »Mei, das scheint ein feuchtfröhlicher Stammtisch gewesen zu sein«, dachte Beate. Weil sie nicht mehr einschlafen konnte, stand sie auf.
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