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Das letzte Luftschiff - LZ 129 Hindenburg

Das letzte Luftschiff - LZ 129 Hindenburg in Vernon, BC

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Das letzte Luftschiff - LZ 129 Hindenburg LZ 129 Hindenburg war ein deutsches kommerzielles Passagier-Starrluftschiff, das Leitschiff seiner Klasse, die längste Flugmaschinenklasse und das größte Luftschiff nach Hüllenvolumen, das von der Luftschiffbau Zeppelin GmbH am Bodenseeufer in Friedrichshafen entworfen und gebaut und von der Deutschen Zeppelin-Reederei betrieben wurde. Benannt wurde es nach Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, der von 1925 bis zu seinem Tod im Jahr 1934 deutscher Reichspräsident war. Das Luftschiff flog zunächst ab März 1936 als Propagandaschiff der Nazis, bis es 14 Monate später, am 6. Mai 1937, bei einem Landeversuch auf dem Marineluftstützpunkt Lakehurst in Manchester Township, New Jersey, am Ende der ersten nordamerikanischen Transatlantikfahrt seiner zweiten Dienstzeit durch ein verheerendes Feuer zerstört wurde. Dies war die letzte der großen Luftschiffkatastrophen; ihr gingen die Abstürze der britischen R38, des US-Luftschiffs Roma, der französischen Dixmude, der USS Shenandoah, der britischen R101 und der USS Akron voraus. Dieses Werk beschreibt die Geschichte der LZ 129 Hindenburg. Darin werden auch die technischen Details und die Einsätze beschrieben. Das Werk ist mit umfangreichem zeitgenössischem Bildmaterial illustriert. Umfang: 80 Seiten
Das letzte Luftschiff - LZ 129 Hindenburg LZ 129 Hindenburg war ein deutsches kommerzielles Passagier-Starrluftschiff, das Leitschiff seiner Klasse, die längste Flugmaschinenklasse und das größte Luftschiff nach Hüllenvolumen, das von der Luftschiffbau Zeppelin GmbH am Bodenseeufer in Friedrichshafen entworfen und gebaut und von der Deutschen Zeppelin-Reederei betrieben wurde. Benannt wurde es nach Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, der von 1925 bis zu seinem Tod im Jahr 1934 deutscher Reichspräsident war. Das Luftschiff flog zunächst ab März 1936 als Propagandaschiff der Nazis, bis es 14 Monate später, am 6. Mai 1937, bei einem Landeversuch auf dem Marineluftstützpunkt Lakehurst in Manchester Township, New Jersey, am Ende der ersten nordamerikanischen Transatlantikfahrt seiner zweiten Dienstzeit durch ein verheerendes Feuer zerstört wurde. Dies war die letzte der großen Luftschiffkatastrophen; ihr gingen die Abstürze der britischen R38, des US-Luftschiffs Roma, der französischen Dixmude, der USS Shenandoah, der britischen R101 und der USS Akron voraus. Dieses Werk beschreibt die Geschichte der LZ 129 Hindenburg. Darin werden auch die technischen Details und die Einsätze beschrieben. Das Werk ist mit umfangreichem zeitgenössischem Bildmaterial illustriert. Umfang: 80 Seiten

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