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Auserwählt: Von Herrinnen und ihren Sklaven

Auserwählt: Von Herrinnen und ihren Sklaven in Vernon, BC

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Diese Geschichte ist illustriert durch die Bilder von Miss Diana. Sie beschreibt den Weg eines Mannes in die Sklaverei einer Herrin. Viel früher als er selbst hatte sie erkannt, dass sie seine Gefühle nach Unterwerfung und Versklavung wachgerufen hatte. Mit dem sicheren Gefühl der Herrin erkennt sie die verzehrenden Wünsche solcher Männer, die bisher immer im Inneren versteckt gehalten wurden, von denen niemand hatte wissen dürfen. Sie versteht es mit ihrer erotischen Ausstrahlung und ihrer entmachtenden Schönheit Männer in ihren Bann zu ziehen. Sie ist die Meisterin der Dominanz, und sie versteht ihr Handwerk. Auch er kann sich ihr nicht mehr entziehen. Alles in ihm schreit danach, sich ihr zu unterwerfen, zum Objekt ihrer Launen werden zu dürfen, zum Opfer ihrer Willkür, zum Leidtragenden ihrer sadistischen Lust nach Dominanz und Herrschaft. Sie weiß, dass er zu jedem Opfer bereit ist, nur um ihren Fuß küssen zu dürfen. Sie wird ihn so abrichten, dass er es als Ehre und Auszeichnung ansehen wird, das Halsband tragen dürfen, das ihn als ihren Sklaven auszeichnet. Der Weg dorthin führt durch harte Prüfungen, strenge Erziehung, gnadenlose Abrichtung und tiefste Erniedrigung. Kostprobe gefällig? ... Sie trat nahe an ihn heran, so nahe, dass er ihren Atem auf seinem Gesicht spürte. Er sah, wie sich ihre Hände langsam seinem Hosenbund näherten, langsam aber nicht zögerlich, sondern langsam in der unerschütterlichen Gewissheit, dass das, was sie da tat, eine Selbstverständlichkeit war, der er sich nicht zu widersetzen haben würde. Und wenn doch, dann würde sie auch darauf die passende Antwort haben. Sie packte den Hosenbund, zog ihn leicht mit einer Hand nach vorne und griff mit der anderen tief in seine Hose hinein und förderte seine Eier und seinen Schwanz, auf dem schwarzen Handschuh liegend, hervor. Nun war seine Hose ganz geöffnet und leicht nach unten gerutscht. Sie sah sich das Ergebnis ihrer Suche und Bergung genau an, hielt seine Eier fest umschlossen mit dem zarten Schraubstock ihrer zierlichen Hand. Sie knetete sie, dass es leicht schmerzte und er einen leisen Seufzer aus Schmerz und Lust von sich gab. „Was ist los? Ich will keinen Ton hören, wenn ich genau untersuche, was du mir zu bieten hast.“ Sie knetete weiter, nun etwas kräftiger, drehte und wendete dabei, was sie in der Hand fest umschlossen hielt und betrachtete es von allen Seiten. „Naja“ sagte sie dann nach ausgiebiger Prüfung und an die Hostess gewandt:“ Etwas wenig, was meinst du?“ Sie kam näher und nun begutachteten sie beide, was sie da in der Hose gefunden hatten. Auch sie nahm seine Eier in die Hand, schob etwas unsanft die Vorhaut zurück, wobei er kurz zuckte, was sofort von einem kräftigen Pressen der Faust beantwortet wurde, die seine Eier umschlossen hatte. „Keinen Laut, hatte die Herrin dir befohlen. Noch einmal, und du kannst sofort wieder gehen. Wir wollen nicht gestört werden bei deiner Begutachtung.“
Diese Geschichte ist illustriert durch die Bilder von Miss Diana. Sie beschreibt den Weg eines Mannes in die Sklaverei einer Herrin. Viel früher als er selbst hatte sie erkannt, dass sie seine Gefühle nach Unterwerfung und Versklavung wachgerufen hatte. Mit dem sicheren Gefühl der Herrin erkennt sie die verzehrenden Wünsche solcher Männer, die bisher immer im Inneren versteckt gehalten wurden, von denen niemand hatte wissen dürfen. Sie versteht es mit ihrer erotischen Ausstrahlung und ihrer entmachtenden Schönheit Männer in ihren Bann zu ziehen. Sie ist die Meisterin der Dominanz, und sie versteht ihr Handwerk. Auch er kann sich ihr nicht mehr entziehen. Alles in ihm schreit danach, sich ihr zu unterwerfen, zum Objekt ihrer Launen werden zu dürfen, zum Opfer ihrer Willkür, zum Leidtragenden ihrer sadistischen Lust nach Dominanz und Herrschaft. Sie weiß, dass er zu jedem Opfer bereit ist, nur um ihren Fuß küssen zu dürfen. Sie wird ihn so abrichten, dass er es als Ehre und Auszeichnung ansehen wird, das Halsband tragen dürfen, das ihn als ihren Sklaven auszeichnet. Der Weg dorthin führt durch harte Prüfungen, strenge Erziehung, gnadenlose Abrichtung und tiefste Erniedrigung. Kostprobe gefällig? ... Sie trat nahe an ihn heran, so nahe, dass er ihren Atem auf seinem Gesicht spürte. Er sah, wie sich ihre Hände langsam seinem Hosenbund näherten, langsam aber nicht zögerlich, sondern langsam in der unerschütterlichen Gewissheit, dass das, was sie da tat, eine Selbstverständlichkeit war, der er sich nicht zu widersetzen haben würde. Und wenn doch, dann würde sie auch darauf die passende Antwort haben. Sie packte den Hosenbund, zog ihn leicht mit einer Hand nach vorne und griff mit der anderen tief in seine Hose hinein und förderte seine Eier und seinen Schwanz, auf dem schwarzen Handschuh liegend, hervor. Nun war seine Hose ganz geöffnet und leicht nach unten gerutscht. Sie sah sich das Ergebnis ihrer Suche und Bergung genau an, hielt seine Eier fest umschlossen mit dem zarten Schraubstock ihrer zierlichen Hand. Sie knetete sie, dass es leicht schmerzte und er einen leisen Seufzer aus Schmerz und Lust von sich gab. „Was ist los? Ich will keinen Ton hören, wenn ich genau untersuche, was du mir zu bieten hast.“ Sie knetete weiter, nun etwas kräftiger, drehte und wendete dabei, was sie in der Hand fest umschlossen hielt und betrachtete es von allen Seiten. „Naja“ sagte sie dann nach ausgiebiger Prüfung und an die Hostess gewandt:“ Etwas wenig, was meinst du?“ Sie kam näher und nun begutachteten sie beide, was sie da in der Hose gefunden hatten. Auch sie nahm seine Eier in die Hand, schob etwas unsanft die Vorhaut zurück, wobei er kurz zuckte, was sofort von einem kräftigen Pressen der Faust beantwortet wurde, die seine Eier umschlossen hatte. „Keinen Laut, hatte die Herrin dir befohlen. Noch einmal, und du kannst sofort wieder gehen. Wir wollen nicht gestört werden bei deiner Begutachtung.“

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