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Alexanders Reich zwischen Vision und Größenwahn: Strategisches Genie, persönliche Ambitionen und die psychologischen Kosten der Welteroberung 336–323 v. Chr.
Coles
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Alexanders Reich zwischen Vision und Größenwahn: Strategisches Genie, persönliche Ambitionen und die psychologischen Kosten der Welteroberung 336–323 v. Chr. in Vernon, BC
By None
Current price: $14.99

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Alexanders Reich zwischen Vision und Größenwahn: Strategisches Genie, persönliche Ambitionen und die psychologischen Kosten der Welteroberung 336–323 v. Chr. in Vernon, BC
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Size: Kobo eBook
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Alexander eroberte die bekannte Welt in dreizehn Jahren – aber der Preis war sein eigenes Selbst, zerrissen zwischen göttlicher Mission und menschlicher Überforderung. Dieses Buch folgt Alexander von Makedonien nicht als glorreichem Helden, sondern als komplexer Persönlichkeit voller Widersprüche. Es untersucht seine militärische Brillanz – innovative Taktiken, logistische Meisterleistungen, die Fähigkeit, Soldaten zu inspirieren – ebenso wie seine zunehmende Paranoia, Gewaltausbrüche gegen Vertraute und den Kontrollverlust über seine eigene Legende. Anhand antiker Quellen, archäologischer Befunde entlang der Feldzugsrouten und moderner psychologischer Interpretation rekonstruiert das Buch Alexanders Entscheidungen: Warum riskierte er alles am Granikos? Welche Rolle spielte seine Beziehung zu Hephaistion? Wie veränderte ihn die Ermordung Darius'? Und warum trieb er seine erschöpfte Armee immer weiter, bis nach Indien? Es zeigt den Menschen hinter dem Mythos: gebildet durch Aristoteles, getrieben von der Konkurrenz mit seinem Vater Philipp, zerrissen zwischen makedonischer Identität und persischer Hofkultur. Es folgt seinen engsten Gefährten – die einen blieben loyal bis zum Tod, andere verschworen sich aus Verzweiflung. Zugleich fragt es: War Alexander strategisches Genie oder getriebener Süchtiger nach Ruhm? Welche Spuren hinterließ sein Reich nach seinem Tod? Und welchen Preis zahlen Eroberer – und die um sie herum? Größe und Zerstörung sind bei Alexander untrennbar – in der Welt und in ihm selbst.
Alexander eroberte die bekannte Welt in dreizehn Jahren – aber der Preis war sein eigenes Selbst, zerrissen zwischen göttlicher Mission und menschlicher Überforderung. Dieses Buch folgt Alexander von Makedonien nicht als glorreichem Helden, sondern als komplexer Persönlichkeit voller Widersprüche. Es untersucht seine militärische Brillanz – innovative Taktiken, logistische Meisterleistungen, die Fähigkeit, Soldaten zu inspirieren – ebenso wie seine zunehmende Paranoia, Gewaltausbrüche gegen Vertraute und den Kontrollverlust über seine eigene Legende. Anhand antiker Quellen, archäologischer Befunde entlang der Feldzugsrouten und moderner psychologischer Interpretation rekonstruiert das Buch Alexanders Entscheidungen: Warum riskierte er alles am Granikos? Welche Rolle spielte seine Beziehung zu Hephaistion? Wie veränderte ihn die Ermordung Darius'? Und warum trieb er seine erschöpfte Armee immer weiter, bis nach Indien? Es zeigt den Menschen hinter dem Mythos: gebildet durch Aristoteles, getrieben von der Konkurrenz mit seinem Vater Philipp, zerrissen zwischen makedonischer Identität und persischer Hofkultur. Es folgt seinen engsten Gefährten – die einen blieben loyal bis zum Tod, andere verschworen sich aus Verzweiflung. Zugleich fragt es: War Alexander strategisches Genie oder getriebener Süchtiger nach Ruhm? Welche Spuren hinterließ sein Reich nach seinem Tod? Und welchen Preis zahlen Eroberer – und die um sie herum? Größe und Zerstörung sind bei Alexander untrennbar – in der Welt und in ihm selbst.


















