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Alarich I.: Der König, der Rom plünderte: Ein gotischer Anführer im römischen System — Macht, Politik und ein Reich unter Druck
Coles
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Alarich I.: Der König, der Rom plünderte: Ein gotischer Anführer im römischen System — Macht, Politik und ein Reich unter Druck in Vernon, BC
Current price: $4.82

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Alarich I. wird oft mit einem einzigen Ereignis verbunden: der Plünderung Roms im Jahr 410.
Doch dieses Ereignis entstand nicht plötzlich—und es war nicht einfach der Angriff eines Außenseiters auf das Reich.
Alarich wurde lange vor seiner Konfrontation von Rom geprägt.
Geboren in einer gotischen Welt an der römischen Grenze, bewegte er sich innerhalb eines Systems, das auf Anführer wie ihn angewiesen war und sie zugleich begrenzte. Er kämpfte für Rom, führte Truppen im römischen Heer und handelte innerhalb seiner politischen Ordnung. Der spätere Konflikt war kein Zusammenstoß zweier getrennter Welten, sondern das Ergebnis innerer Spannungen.
Dieses Buch verfolgt Alarichs Leben von seinen frühen Jahren bis zu den Ereignissen von 410 und deren Folgen.
Es untersucht die Stellung der Goten im Reich, seine militärische Laufbahn, die politischen Fehlentwicklungen, die zum Konflikt führten, sowie den Zug nach Italien. Ebenso wird die Plünderung Roms analysiert—ihr tatsächlicher Verlauf, ihre symbolische Bedeutung und die Entwicklungen nach seinem Tod.
Statt eines einfachen Gegensatzes zeigt dieses Buch eine komplexere Realität.
Die Plünderung Roms beendete die römische Welt nicht.
Aber sie veränderte ihr Selbstverständnis.
Alarich I. wird oft mit einem einzigen Ereignis verbunden: der Plünderung Roms im Jahr 410.
Doch dieses Ereignis entstand nicht plötzlich—und es war nicht einfach der Angriff eines Außenseiters auf das Reich.
Alarich wurde lange vor seiner Konfrontation von Rom geprägt.
Geboren in einer gotischen Welt an der römischen Grenze, bewegte er sich innerhalb eines Systems, das auf Anführer wie ihn angewiesen war und sie zugleich begrenzte. Er kämpfte für Rom, führte Truppen im römischen Heer und handelte innerhalb seiner politischen Ordnung. Der spätere Konflikt war kein Zusammenstoß zweier getrennter Welten, sondern das Ergebnis innerer Spannungen.
Dieses Buch verfolgt Alarichs Leben von seinen frühen Jahren bis zu den Ereignissen von 410 und deren Folgen.
Es untersucht die Stellung der Goten im Reich, seine militärische Laufbahn, die politischen Fehlentwicklungen, die zum Konflikt führten, sowie den Zug nach Italien. Ebenso wird die Plünderung Roms analysiert—ihr tatsächlicher Verlauf, ihre symbolische Bedeutung und die Entwicklungen nach seinem Tod.
Statt eines einfachen Gegensatzes zeigt dieses Buch eine komplexere Realität.
Die Plünderung Roms beendete die römische Welt nicht.
Aber sie veränderte ihr Selbstverständnis.


















