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Coles Adaption, Aneignung und die Deutungshoheit uber eigene Person: Zur Diskriminierung von wohnungslosen Personen at Village Green Shopping Centre in Vernon, BC
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Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, inwieweit Wohnungslosigkeit durch die Diskriminierung wohnungsloser Personen stabilisiert wird. Die empirische Grundlage dafür bilden teilnehmende Beobachtungen, die im urbanen Raum und in einer niedrigschwelligen Einrichtung der Wohnungslosenhilfe durchgeführt wurden, sowie ethnografische und leitfadengestützte Interviews, vorwiegend mit wohnungslosen Personen sowie in Ergänzung dazu mit Mitarbeiter*innen der Wohnungslosenhilfe. Darauf aufbauend wird im Rahmen dieser Studie erstens dargestellt, wie wohnungslose Personen ihren Alltag und den Umgang, den sie in diesem Zusammenhang erfahren, erleben und bewältigen. Zweitens wird aufgezeigt, inwieweit diskriminierende Praktiken auch innerhalb der Wohnungslosenhilfe zum Tragen kommen und wie diese in den institutionellen bzw. organisationalen Strukturen der Wohnungslosenhilfe verankert sind bzw. durch diese bedingt werden. Herausgearbeitet wird daran anschließend drittens, wie sich die verschiedenen Formen von Diskriminierung - und deren Bewältigung - auf die Stabilisierung von Wohnungslosigkeit bzw. die Möglichkeiten, diese zu überwinden, auswirken. Auf der Basis dieser Ergebnisse werden viertens Implikationen für die Praxis der Sozialen Arbeit im Bereich der Wohnungslosenhilfe entwickelt, die nicht zuletzt auch Anknüpfungspunkte für die Entwicklung von Strategien zur Überwindung von Wohnungslosigkeit und zur Bearbeitung der Diskriminierung wohnungsloser Personen anbieten.
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, inwieweit Wohnungslosigkeit durch die Diskriminierung wohnungsloser Personen stabilisiert wird. Die empirische Grundlage dafür bilden teilnehmende Beobachtungen, die im urbanen Raum und in einer niedrigschwelligen Einrichtung der Wohnungslosenhilfe durchgeführt wurden, sowie ethnografische und leitfadengestützte Interviews, vorwiegend mit wohnungslosen Personen sowie in Ergänzung dazu mit Mitarbeiter*innen der Wohnungslosenhilfe. Darauf aufbauend wird im Rahmen dieser Studie erstens dargestellt, wie wohnungslose Personen ihren Alltag und den Umgang, den sie in diesem Zusammenhang erfahren, erleben und bewältigen. Zweitens wird aufgezeigt, inwieweit diskriminierende Praktiken auch innerhalb der Wohnungslosenhilfe zum Tragen kommen und wie diese in den institutionellen bzw. organisationalen Strukturen der Wohnungslosenhilfe verankert sind bzw. durch diese bedingt werden. Herausgearbeitet wird daran anschließend drittens, wie sich die verschiedenen Formen von Diskriminierung - und deren Bewältigung - auf die Stabilisierung von Wohnungslosigkeit bzw. die Möglichkeiten, diese zu überwinden, auswirken. Auf der Basis dieser Ergebnisse werden viertens Implikationen für die Praxis der Sozialen Arbeit im Bereich der Wohnungslosenhilfe entwickelt, die nicht zuletzt auch Anknüpfungspunkte für die Entwicklung von Strategien zur Überwindung von Wohnungslosigkeit und zur Bearbeitung der Diskriminierung wohnungsloser Personen anbieten.
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