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Coles Aber wir schaffen es, verlaß Dich drauf!: Briefe an eine Freundin im Westen at Village Green Shopping Centre in Vernon, BC
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»Ich habe große Pläne« – Brigitte Reimanns Jugend in Briefen
Kaum hatte Brigitte Reimann alle frühen Tagebücher vernichtet, tat es ihr leid: Sie hatte ihre Kindheit und Jugend verbrannt! Zum Glück ist ein Teil dieser Zeit in Briefen festgehalten: Ihrer Freundin Veralore, deren Familie in den Westen ging, schreibt Reimann vom Hunger der ersten Nachkriegsjahre und von Dauerwellen, von Kinderlähmung und von »ihrem« Kolja, von zu kurzen Sommertagen und vom Hineinwachsen in einen neuen deutschen Staat, die DDR. 1953 bricht der Briefkontakt ab. Nach 20-jähriger Pause folgt 1972 ein trauriger Epilog: Brigitte Reimann schreibt einen letzten Brief. Sie ist unheilbar an Krebs erkrankt. Im unverblümten Gespräch mit der besten Freundin wechseln sich die Ansichten des Mädchens mit scharfen Beobachtungen ab, in denen die spätere Schriftstellerin schon durchscheint. Eine zuweilen urkomische Melange!
»Ein kleines Ereignis, als Buch veröffentlicht – auf anrührende Weise frühreif und verspielt zugleich.« Der Spiegel
»Ich habe große Pläne« – Brigitte Reimanns Jugend in Briefen
Kaum hatte Brigitte Reimann alle frühen Tagebücher vernichtet, tat es ihr leid: Sie hatte ihre Kindheit und Jugend verbrannt! Zum Glück ist ein Teil dieser Zeit in Briefen festgehalten: Ihrer Freundin Veralore, deren Familie in den Westen ging, schreibt Reimann vom Hunger der ersten Nachkriegsjahre und von Dauerwellen, von Kinderlähmung und von »ihrem« Kolja, von zu kurzen Sommertagen und vom Hineinwachsen in einen neuen deutschen Staat, die DDR. 1953 bricht der Briefkontakt ab. Nach 20-jähriger Pause folgt 1972 ein trauriger Epilog: Brigitte Reimann schreibt einen letzten Brief. Sie ist unheilbar an Krebs erkrankt. Im unverblümten Gespräch mit der besten Freundin wechseln sich die Ansichten des Mädchens mit scharfen Beobachtungen ab, in denen die spätere Schriftstellerin schon durchscheint. Eine zuweilen urkomische Melange!
»Ein kleines Ereignis, als Buch veröffentlicht – auf anrührende Weise frühreif und verspielt zugleich.« Der Spiegel
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