Village Green Shopping Centre | Vernon's Premier Shopping Destination
Choice Made Simple!
Too many options?Click below to purchase an online gift card that can be used at participating retailers in Village Green Shopping Centre and continue your shopping IN CENTRE!Purchase Here
*Product information may vary - to confirm product availability, pricing, shipping and return information please contact Coles
»Ich war von Anfang an gefesselt ... wunderschön geschrieben.« Readers' Favorite Fünf Sterne
Nach einer wahren Begebenheit
Solingen, 19. Dezember 1944: Günter hat die Nase voll – er ist am Verhungern. Nach der verheerenden Bombardierung seiner Heimatstadt sechs Wochen zuvor, fallen auch die mageren Lebensmittelrationen, die sie bisher erhielten, aus. Am Vorabend seines sechzehnten Geburtstags stoßen er und sein Freund Helmut auf ein Bataillon vorbeiziehender deutscher Soldaten. Einer bietet ihnen sein heruntergekommenes Militärpferd an, sofern sie dafür Zivilkleidung organisieren. Günter ist sofort einverstanden, auch wenn er nicht recht weiß, wo er etwas Passendes finden soll. Alles, was er will, ist das Pferd, das für ihn, seine Mutter und seinen kleinen Bruder Überleben bedeutet.
Die beiden Freunde begeben sich auf einen riskanten, nächtlichen Ausflug – wenn sie erwischt werden, droht ihnen die Hinrichtung.
Basierend auf den Erinnerungen meines Vaters als Kriegskind geht es in dieser Erzählung darum, wozu ein Mensch fähig ist, um zu überleben. Im Dezember 1944 tobte der Krieg bereits seit mehr als fünf Jahren, und die meisten Zivilisten und Kriegskinder waren ausgehungert. Mein Vater sah eine Chance, seiner Familie zu helfen, und ergriff sie. Die Aufgabe, dies zu tun, würde ihn an den Rand seiner Fähigkeiten bringen. Aber echter Hunger überwindet so ziemlich jedes Hindernis, egal wie gefährlich es ist oder wie grausam es für unser heutiges Empfinden erscheinen mag.
»Ich war von Anfang an gefesselt ... wunderschön geschrieben.« Readers' Favorite Fünf Sterne
Nach einer wahren Begebenheit
Solingen, 19. Dezember 1944: Günter hat die Nase voll – er ist am Verhungern. Nach der verheerenden Bombardierung seiner Heimatstadt sechs Wochen zuvor, fallen auch die mageren Lebensmittelrationen, die sie bisher erhielten, aus. Am Vorabend seines sechzehnten Geburtstags stoßen er und sein Freund Helmut auf ein Bataillon vorbeiziehender deutscher Soldaten. Einer bietet ihnen sein heruntergekommenes Militärpferd an, sofern sie dafür Zivilkleidung organisieren. Günter ist sofort einverstanden, auch wenn er nicht recht weiß, wo er etwas Passendes finden soll. Alles, was er will, ist das Pferd, das für ihn, seine Mutter und seinen kleinen Bruder Überleben bedeutet.
Die beiden Freunde begeben sich auf einen riskanten, nächtlichen Ausflug – wenn sie erwischt werden, droht ihnen die Hinrichtung.
Basierend auf den Erinnerungen meines Vaters als Kriegskind geht es in dieser Erzählung darum, wozu ein Mensch fähig ist, um zu überleben. Im Dezember 1944 tobte der Krieg bereits seit mehr als fünf Jahren, und die meisten Zivilisten und Kriegskinder waren ausgehungert. Mein Vater sah eine Chance, seiner Familie zu helfen, und ergriff sie. Die Aufgabe, dies zu tun, würde ihn an den Rand seiner Fähigkeiten bringen. Aber echter Hunger überwindet so ziemlich jedes Hindernis, egal wie gefährlich es ist oder wie grausam es für unser heutiges Empfinden erscheinen mag.
Find everything in-store including new, used and children’s books, music, movies, games and toys. Visit Coles today to find the perfect gift, or a novel for yourself. COVID-19 UPDATE: Open | Regular Centre Hours